Südostasien Teil 3: ankommen

Rückblickend waren die ersten 2 Tage etwas surreal. Heute jedoch habe ich ausgeschlafen (bis 7), kann mir mittlerweile mein Frühstück auf Thai bestellen (gebratene Eier mit Zwiebeln und Knoblauch) und auch die Gespräche mit Prof. Faltin werden immer natürlicher und entspannter. Das Tagebuch wird voller!

Gegen Mittag wurde ich mit in die Stadt genommen und an einem buddhistischen Kloster rausgelassen. Ich hatte eine Stunde Zeit, mich dort intensiv umzuschauen. Sehr beeindruckend! Am meisten haben mich die Schildkröten fasziniert, die es dort in den unterschiedlichsten Arten und Größen gibt.

Natürlich gab es auch dort einen Geocache. So langsam habe ich das Prinzip hier verstanden. Fast alle Caches sind in den Löchern der Strommasten versteckt. Easy.

Danach waren wir in einem phänomenalen Eiscafè. Der Inhaber ist eine lokale Berühmtheit und das Ambiente ist unbeschreiblich! Ich habe noch nie solch eine Eisdiele erlebt. Obwohl auch das Eis wirklich lecker und speziell ist (Scotch Caramel, Pumpkin Almonds, …) war das Drumherum einfach sensationell. Angegliedert war ein offensichtlich gut laufender Souvenirshop. Auch ich konnte mich der Faszination nicht entziehen und erwarb eine Handvoll Buttons. Geschicktes Marketing und leckeres Eis – sehr gute Kombination.

Dann habe ich mir noch den Punspace angeschaut, ein Coworking Space. Heute war nichts frei aber in den nächsten Tagen werde ich da sicher mal einen halben Tag land arbeiten und versuchen, mit anderen Entrepeneuren ins Gespräch zu kommen.

Am Nachmittag war ich ziemlich platt und außer einem kurzen Schläfchen und einer Gecko-Sichtung ist nicht viel passiert.

 

 

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