Heimreise

Letzter Abschnitt im Tagebuch: Tag 9 und 10 standen ganz im Sinne der Heimreise. Unten stehend könnt Ihr Lesen, wie es uns dabei gegangen ist.

Mittwoch, 18.05.2016

Nach 18 Stunden Busfahrt erreichten wir gegen 9:00 Uhr morgens den Flughafen GRU von Sao Paulo, nachdem sich unsere Busfahrer durch den Stau der Millionenstadt gekämpft hatten. Die Autobahnen waren voll, holprig und ziemlich dreckig. Gut war, dass wir noch vor den Toren Sao Paulos eine Pause gemacht hatten. Zeit zum frischmachen und frühstücken – natürlich hoben wir den Tradi „Chucky …“ auf der Autobahnraststätte, da er nur 60m vom Bus entfernt lag.

Die Wartezeit bis zur Kofferaufgabe nutzen einige zum Frischmachen und Umziehen. Rene platzierte sogar noch eine Ersatzdose für den Tradi „Argentina & Brasil“ vor dem Terminal – diesen hatten wir nach unserer Ankunft nicht gefunden. Somit war dies auch unser letzter Fund in Südamerika bei dieser Reise.

Nachdem wir unser Gepäck aufgegeben hatten, gönnten wir uns einen McFlurry – die Auswahl war viel größer als bei uns zu hause. Danach zur Sicherheitskontrolle und ein bischen Shoppen im Duty Free. Neben unserem Abfluggate lockte uns ein Starbucks mit seinem Kaffeeduft magisch an – es sollte der letzte südamerikanisch Kaffee vor dem Abflug werden. Für die Kaffeetassen-Sammlung kaufte ich noch eine Sao Paulo-Tasse als Souvenir.

Draußen regnete es mittlerweile recht stark – das machte den Abschied von Brasilien etwas leichter. Gerne wären wir länger geblieben und hätten noch mehr erkundet!

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Im ausgebuchten Flieger bekam Janina über den Wolken als erste ihr Essen – glutenfrei mit einem leckeren Steak. Bye bye Braslilen, leider haben wir Rio de Janeiro nicht mehr aus dem Flieger sehen können – zu viele Wolken. Der Flug war komplett ausgebucht und es herrschte die ganze Zeit eine Unruhe im Flieger – die Leute liefen dauernd umher. Schlafen war somit nur kurz möglich. Und wir haben auch nicht verstanden, warum es mitten im Flug, als die meisten Passagiere geschlafen haben, einen Getränke-Service geben musste – alle waren wieder hellwach. Danke für die Drinks, aber wir hätten lieber weitergeschlafen …

 

 

Donnerstag, 19.05.2016

Früh morgens setze die Maschine sicher und pünktlich in Madrid auf. Die Zeit zum Umsteigen hat sogar für das letzte unserer Events ausgereicht – Daniel reichte das Logbuch herum und war sogar kurz außerhalb der Sicherheitszone um den spanischen Geocachern die Logmöglichkeit zu bieten. Leider kam niemand um 05:30 Uhr morgens zum Flughafen.

Vom Flug nach Frankfurt habe ich nichts mitbekommen – ich habe die 2 ½ Stunden geschlafen. Am Gepäckband in Frankfurt gab es dann das große Abschiednehmen. Es war so ein tolles Team, wir hatten eine großartige Zeit zusammen! So viele nette Cacher und Gleichgesinnte im brasilianischen Regenwald … alle samt abenteuerlustige Affen, so wie wir!

Mit der Bahn ging es die letzte Etappe nach hause … schon im Zug kamen uns die Gedanken: Wohin geht die nächste Reise?

Danke für dieses schöne Abenteuer … wir waren beim letzten A.P.E. Cache der Welt!

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Mit diesen Worten endet dann auch das Tagebuch von Cabo da Roca alias Martin zu unserer Reise zum letzten A.P.E.-Cache der Welt. Einig ist sich die Gruppe sicher in Ihrer Empfehlung: MACHEN!!!!

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